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BAG-S Newsletter 2 Februar 2010

BAG-S Newsletter Februar 2010

 

Inhalt:

1. Arbeit, Soziales und Gesundheit
2. Kriminalpolitik
3. Aktuelle Urteile
4. Aus den Bundesländern
5. Material, Internet, Medien, Presse
6. Termine im Februar 2010 / Ausschreibungen



1. Arbeit, Soziales und Gesundheit

Armutsgefährdung in den Bundesländern unterschiedlich
Die Armutsgefährdung der Menschen in Deutschland ist sehr unterschiedlich und bundeslandabhängig. Dieses Ergebnis geht aus den Berechnungen des Mikrozensus für das Jahr 2008 hervor, die von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im Rahmen des Projekts "Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik" durchgeführt wurden.
Im Jahr 2008 war in Mecklenburg-Vorpommern fast jede vierte Person (24,0%) und in Bremen mehr als jede Fünfte (22,2%) armutsgefährdet. In den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg (10,2%) und Bayern (10,8%) hatte dagegen nur jede zehnte Person ein erhöhtes Armutsrisiko. Gemäß der Definition der Europäischen Union gelten Menschen als armutsgefährdet, die mit weniger als 60% des mittleren Einkommens (Median) der Bevölkerung, hier dem mittleren Einkommen in Deutschland, auskommen müssen.
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/12/PD09__487__221,templateId=renderPrint.psml

Jeder Elfte in Deutschland erhielt 2008 soziale Mindestsicherung
Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilt mit, dass zum Jahresende 2008 in Deutschland 7,6 Millionen Menschen Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme erhielten. Damit war rund jeder elfte (9,3%) in Deutschland lebende Mensch auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Leistungsbezieher um 5,1% zurück. Insgesamt wurden 2008 für diese Leistungen 40,5 Milliarden Euro ausgegeben, das waren 2,6% weniger als im Vorjahr.
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/01/PD10__027__221,templateId=renderPrint.psml

Leistungsabsenkungen auf Grund einer Sanktion nach § 31 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch bei Aufnahme einer Beschäftigung
Kleine Anfrage der Fraktion "Die Linke" und Antwort der Bundesregierung.
Der § 31 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) regelt Sanktionen für Hartz-IV-Beziehende. Unklar erscheint der Fraktion "Die Linke" hierbei, wie die Leistungsansprüche ermittelt werden, wenn ein sanktionierter Hilfeberechtigter eine Erwerbstätigkeit aufnimmt ohne aus dem Leistungsbezug auszutreten. Eine eindeutige Regelung, wie in diesem Fall der Leistungsanspruch auf ergänzendes Arbeitslosengeld II berechnet und ob und inwieweit die noch nicht abgelaufene Sanktion bei der Berechnung des Leistungsanspruchs berücksichtigt wird, würde fehlen. Zudem würden die fachlichen Hinweise der Bundesagentur für Arbeit zu dieser Frage keine eindeutige Auskunft geben.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/001/1700198.pdf

Sanktionen aufgrund der Weigerung der Unterzeichnung einer Eingliederungsvereinbarung nach § 31 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
Kleine Anfrage der Fraktion "Die Linke" und Antwort der Bundesregierung.
Der § 31 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) regelt Sanktionen für Hartz-IV-Beziehende. Die Gesetzeslage, dass die Weigerung, eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen, mit einer Sanktion zu ahnden sei, wurde in den fachlichen Hinweisen zu § 31 SGB II mit Stand vom 20. Dezember 2008 aufgehoben. Begründet wurde dies mit sozialgerichtlichen Entscheidungen, die erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken gegenüber dieser Vorschrift formulierten. Die Sanktionsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) weist in der Zeit von Januar bis Juni 2009 aber 2.099 Sanktionen wegen der Weigerung der Unterzeichnung einer Eingliederungsvereinbarung auf.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/003/1700351.pdf

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2. Kriminalpolitik

Bundesrat beschließt Gesetzentwurf zur besseren Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels in Gefängnissen
Der Bundesrat hat in der Plenarsitzung vom 27.11.2009 einen Gesetzentwurf beschlossen, um den Rauschgiftschmuggel in Vollzugsanstalten effektiver bekämpfen zu können. Die Länder möchten den Handel mit Betäubungsmitteln in Vollzugsanstalten grundsätzlich als besonders schwere Straftat normieren. Als Folge dieser Verschärfung würde der Strafrahmen zukünftig von einem bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe betragen und die bisherige Strafandrohung von Geldstrafe bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe deutlich übertreffen. Der Gesetzentwurf wurde der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb der folgenden sechs Wochen dem Bundestag vorlegen muss.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2009/0734-09.pdf

Entwurf eines ... Strafrechtsänderungsgesetzes - Strafbarkeit der Verstümmelung weiblicher Genitalien (... StrÄndG) Antrag der Länder Baden-Württemberg, Hessen
Die Verstümmelung der äußeren Genitalien einer Frau durch Beschneidung oder in anderer Weise soll dem Antrag zugolge in einem eigenen Straftatbestand - § 226a -neu- StGB - in das StGB aufgenommen werden. Dadurch würde jeder Zweifel über die strafrechtliche Einordnung der Tat als schwerwiegender Verstoß gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit des Opfers beseitigt werden und zudem ein eindeutiges Signal dafür gesetzt werden, dass der Staat solche Menschenrechtsverletzungen keinesfalls toleriert, sondern energisch bekämpft. Auslandstaten sollen in die Strafbarkeit einbezogen werden, wenn das Opfer zur Zeit der Tat seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat.
http://www.bundesrat.de/cln_161/SharedDocs/Drucksachen/2009/0801-900/867-09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/867-09.pdf

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3. Aktuelle Urteile

EGMR-Entscheidung zur Sicherungsverwahrung
(EGMR) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in seinem Urteil vom 17. Dezember 2009 über die Verlängerung der Sicherungsverwahrung von Straftätern beanstandet, dass der deutsche Gesetzgeber die ursprünglich vorgesehene Höchstfrist von 10 Jahren auch für solche Straftäter aufgehoben hat, die ihre Tat schon vor dem Zeitpunkt der Gesetzesänderung begangen hatten. Der EGMR sieht darin einen Verstoß gegen das Rückwirkungsverbot.
http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20091217-M.asp#TopOfPage

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4. Aus den Bundesländern

Bayern

Freistaat baut Gefängnisse wieder selber
Der Haushaltsausschuss des bayerischen Landtages hat die private Finanzierung für eine neue Haftanstalt bei Augsburg gestoppt. Das als Public Private Partnership (PPP) geplante Gefängnis komme den Steuerzahler teurer, als wenn der Staat selbst als Bauherr auftrete.
http://www.bayerische-staatszeitung.de/index.jsp?MenuID=13&rubrikID=2&artikelID=6419
 

Nordrhein-Westfalen

Ausbildung und Supervision für Ehrenamtliche in der Straffälligenhilfe
Die Diakonie RWL e.V. bietet ein Fortbildungsangebot für Ehrenamtliche in der Straffälligenhilfe an. Das vollständige Programm für das Jahr 2010 finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.justiz.nrw.de/BS/Justizvollzug/ehrenamt/projekte/fortbildung.pdf

Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen - KURS NRW
Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter und Innenminister Dr. Ingo Wolf haben am Sonntag, den 10. Januar 2010 in Düsseldorf die neue "Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen – KURS NRW" vorgestellt.
http://www.justiz-nrw.de/Presse/PresseJM/10-01-10/index.php
 

Saarland

Sozialstudie Saar - Teilhabe und sozialer Zusammenhalt im Saarland
Das Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales des Saarlandes hat die "Sozialstudie Saar – Teilhabe und sozialer Zusammenhalt im Saarland" in Auftrag gegeben und das Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. (ISG Köln) beauftragt, die empirischen Grundlagen dafür zu erarbeiten. Die Studie befasst sich nicht nur mit "Armut" im engeren Sinne einer materiellen Notlage, sondern untersucht die Lebenslagen, Teilhabechancen und den sozialen Zusammenhalt der Bevölkerung im Saarland. Die Sozialstudie will nicht nur empirische Analysen liefern, sondern auf dieser Grundlage bestehende sozialpolitische Maßnahmen bewerten und Empfehlungen für weitere Maßnahmen entwickeln. Das Ziel der Sozialstudie ist, die soziale Situation der saarländischen Bevölkerung auf statistischer Grundlage zu beschreiben, Wirkungsfaktoren zu analysieren und daraus handlungsorientierte Schlussfolgerungen zu ziehen.
http://www.saarland.de/dokumente/ressort_justiz_gesundheit_und_soziales/Sozialstudie_Saar_Endbericht.pdf
 

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5. Material, Internet, Medien, Presse

Jährliche Erhebungen, Einzelauswertungen und sonstige Texte
(D) Die Kriminologische Zentralstelle führt seit 1997 im Auftrag ihrer Mitglieder eine regelmäßige Stichtagserhebung in sozialtherapeutischen Anstalten und Abteilungen des Justizvollzuges durch. Zudem erstellt sie seit 2002 einen Bericht zur Lebenslangen Freiheitsstrafe und zur Sicherungsverwahrung.
Die jeweils aktuellen Berichte finden Sie aus der folgenden Seite:
http://krimz.de/texte.html

Handbuch der Menschenrechtsarbeit
(D) Mehr als zwölf Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage im Frühjahr 1996 liegt das Handbuch der Menschenrechtsarbeit nun in der fünften, völlig überarbeiteten Auflage vor und ist in der Edition von 2008/2009 auch online erschienen:
http://handbuchmenschenrechte.fes.de/common/pdf/GESAMT_MRHandbuch_2008.pdf

Verbot von juristischer Literatur im Gefängnis?
(D) Fragen eines Gefangenen und Antworten des Strafvollzugsarchivs (SVA): Aus einer bayerischen Justizvollzugsanstalt erreichte das SVA die Mitteilung eines Gefangenen, dass ihm dort der Bezug eines Kommentars zum Strafvollzugsgesetz verweigert wird.
http://www.strafvollzugsarchiv.de/index.php?action=archiv_beitrag&thema_id=20&beitrag_id=325&gelesen=325

Biologische Variablen in sozialwissenschaftlichen Surveys
(D) Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) Working Paper Series - Working Paper No. 107
Sozialwissenschaftler haben die biologischen Rahmenbedingungen menschlichen Verhaltens lange Zeit nahezu vollkommen ignoriert. Betrachtet man Verhaltensprognosen als notwendiges Kriterium der Bewährung einer Theorie menschlichen Verhaltens, dann ist der Verzicht der Untersuchung von Variablen, die menschliches Verhalten bedingen könnten, kaum zu verantworten. Für Sozialwissenschaftler sind daher alle jene biologisch relevanten Variablen von Interesse, die sich auf das eigene oder das evozierte Verhalten anderer Personen auswirken. Der Beitrag stellt einige Beispiele für solche Variablen sowie deren Erhebungen im Rahmen von Bevölkerungssurveys dar.
http://www.ratswd.de/download/RatSWD_WP_2009/RatSWD_WP_107.pdf

todesstrafe.de - Das Informationsmagazin zum Thema Todesstrafe
(D) Seit Herbst 1998 ist das Informationsmagazin todesstrafe.de online. Die Macher der Seite sehen diese in erster Linie als Informations- und Nachrichtenquelle. Ziel und Sinn des Informationsmagazins sei es, das Thema Todesstrafe umfassend von allen Seiten zu betrachten und darzustellen.
http://www.todesstrafe.de/

The Innocence Project of Texas
(USA) The Innocence Project of Texas is a non-profit organization dedicated to overturning wrongful convictions and securing freedom for men and women wrongfully imprisoned for serious crimes in the State of Texas.
http://ipoftexas.org/

Aktuelle Statistiken aus Nordirland
(UK) Experience of Crime: Findings from the 2008/09 Northern Ireland Crime Survey.
http://www.nio.gov.uk/09_northern_ireland_crime_survey-2.pdf
Experience of Sexual Violence and Abuse: Findings from the 2008/09 Northern Ireland Crime Survey.
http://www.nio.gov.uk/09_northern_ireland_crime_survey-3.pdf

Scottish Crime and Justice Survey - Partner Abuse
(UK) Results from the Scottish Crime and Justice Survey 2008/09: Partner Abuse module.
http://www.scotland.gov.uk/Publications/2009/12/14103249/0

Monitoring reports
(UK) An interim report from the UK Statistics Authority was published. It will be of interest to users of the British Crime Survey, Police Recorded Crime and other crime and CJS statistics.
http://www.statisticsauthority.gov.uk/assessment/monitoring-reports/index.html

Is Imprisonment Criminogenic?
(European Journal of Criminology) Die These von einer kriminogenen Wirkung des Strafvollzugs gegenüber alternativen Sanktionsformen ist empirisch nicht leicht zu überprüfen, da stets der Einfluss vollzugsexterner Faktoren zu berücksichtigen ist. Eine spanische Vergleichsuntersuchung hat die Rückfallhäufigkeit von Personen, die zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurden (n=179) mit der Rückfallhäufigkeit von Personen, die eine Bewährungsstrafe erhielten (n=304) verglichen und dabei auch die Anzahl der Vorstrafen, Drogenabhängigkeit und finanzielle Probleme als Kontrollvariablen mit berücksichtigt. Auch unter Berücksichtigung dieser vollzugsexternen Faktoren zeigt sich, dass eine Gefängnisstrafe das Rückfallrisiko erhöht. Die Ergebnisse bestätigen somit Annahmen der Labeling-Theorie, wohingegen sich Anhaltspunkte für eine abschreckende Wirkung des Strafvollzugs auch bei Erstverurteilten nicht ergaben.
(Entnommen aus dem Polizei-Newsletter, Newsletter Nr. 126 vom 1. Januar 2010)
http://euc.sagepub.com/cgi/content/abstract/6/6/459

Studie - Schock mit tödlichen Folgen
(FOCUS) Jedes Jahr setzen in Deutschland an die 100 Gefangene ihrem Leben ein Ende. Viele von ihnen sind noch nicht einmal verurteilt, sondern befinden sich in Untersuchungshaft. Die Diplompsychologin Katharina Bennefeld-Kersten aus Celle wertete für den Kriminologischen Dienst des niedersächsischen Justizvollzugs 645 Gefangenen-Suizide aus den Jahren 2000 bis 2006 aus und kam zu erstaunlichen Ergebnissen: 359 der untersuchten Häftlinge (also 56 Prozent) hatten sich in der U-Haft getötet, dabei sitzen in der Bundesrepublik fünfmal so viele Gefangene in Strafhaft wie in Untersuchungshaft.
http://www.focus.de/politik/deutschland/studie-schock-mit-toedlichen-folgen_aid_452047.html

Die Gedanken sind frei - Studieren im Knast
(FAZ) Am Anfang bekam es der Student mit der Angst zu tun. Im Gefängnis, zwischen Stacheldraht, Metallgittern und Mauern. Später gab ihm das Studium hier wieder ein wenig Kraft. In Berlin-Tegel, im größten Männergefängnis Europas, lernen dreizehn Studenten für ihren Abschluss.
http://www.faz.net/s/Rub244D2E60F0294C4D8AAC6C0C7FC9677B/Doc~EC66DE6FC96684C34B59153F38261892A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Plan to expand prisons is a costly mistake
(Times Online) A £ 4.2billion programme to increase the number of places in jails to almost 100.000 is set to make England and Wales the prison capital of Western Europe. A committee of MPs warns today.
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article6987104.ece

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6. Termine im Februar 2010 / Ausschreibungen

Tagung: 37th Annual Meeting of the Western Society of Criminology: Criminology Around the World
Veranstalter: Western Society of Criminology
Termin: 04.02. - 06.02.2010
Ort: Honolulu, Hawaii, USA
Homepage: http://www.sonoma.edu/ccjs/wsc/conference.htm

Seminar: Kindesmisshandlung
Veranstalter: Institut für deliktbezogene Täterarbeit (IDT)
Termin: 09.02. - 10.02.2010
Ort: Kaisersesch
email: info@i-d-t.org
Homepage: http://www.i-d-t.org

Seminar: Sexualität und Gefängnis - Film- und Vortragsreihe: Charité Filmgeschichten
Veranstalter: Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Termin: 16.02.2010
Ort: Berlin
Homepage: http://www.charite.de/charite/organisation/veranstaltungen/veranstaltung/details/charite_filmgeschichten-2/

Tagung: Humanismus und Strafvollzug
Veranstalter: Humanistische Union, Landesverband Bremen
Termin: 17.02.2010
Ort: Bremen
email: bremen@humanistische-union.de
Homepage: http://www.strafvollzugsarchiv.de/index.php?action=archiv_beitrag&thema_id=19&beitrag_id=323&gelesen=323

Seminar: Ausbildungsseminar DyRiAS - Schule
Veranstalter: Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement
Termin: 18.02. - 19.02.2010
Ort: Frankfurt/Main
email: info@institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de
Homepage: http://www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de/index.php?article_id=449&clang=0

Seminar: Krank oder kriminell? Alkoholstrafen vor Gericht
Veranstalter: Gustav-Stresemann-Institut e.V., Deutsche Vereinigung der Schöffinnen und Schöffen (DVS)
Termin: 19.02. - 21.02.2010
Ort: Bonn
email: geldermann@gsi-bonn.de
Homepage: http://www.gsi-bonn.de/bildungsangebote/documents/SchoeffenFlyer2010.pdf

Seminar: Schwere Gewalt gegen Kinder und die Sicht der Täter
Veranstalter: Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement
Termin: 23.02.2010
Ort: Frankfurt/Main
email: info@institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de
Homepage: http://www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de/index.php?article_id=469&clang=0

Tagung: Beyond Our Boundaries: The Inclusivity of Criminal Justice Sciences
Veranstalter: The Academy of Criminal Justice Sciences (ACJS)
Termin: 23.02. - 27.02.2010
Ort: San Diego, California, USA
Homepage: http://www.acjs.org/pubs/167_668_2915.cfm

Tagung: Jahrestagung zur Korruptions- und Betrugsbekämpfung 2010 - Die Berücksichtigung der Korruptionsbekämpfung im Erweiterungsprozess
Veranstalter: Europäische Rechtsakademie (ERA)
Termin: 25.02. - 26.02.2010
Ort: Trier
email: info@era.int
Homepage: http://www.era.int

Konferenz: Schwere Gewalt gegen Kinder – Risikoanalyse & Prävention
Veranstalter: Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement
Termin: 24.02. - 25.02.2010
Ort: Frankfurt/Main
email: info@institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de
Homepage: http://www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de/index.php?article_id=457&clang=0

Seminar: Tötungsdelikte an Kindern – Warnsignale und Prävention
Veranstalter: Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement
Termin: 26.02.2010
Ort: Frankfurt/Main
email: info@institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de
Homepage: http://www.institut-psychologie-bedrohungsmanagement.de/index.php?article_id=470&clang=0

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V.i.S.d.P.: Gabriele Scheffler

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