Startseite

BAG-S Newsletter August 2009

Inhalt:

1. In eigener Sache
2. Arbeit und Soziales
3. Kriminalpolitik
4. Aktuelle Urteile
5. Europa
6. Internationales
7. Aus den Bundesländern
8. Material, Internet, Medien, Presse
9. Termine im August 2009 / Ausschreibungen



1. In eigener Sache

Informationsdienst Straffälligenhilfe 2/2009
Mitte August wird der neue "Informationsdienst Straffälligenhilfe" mit dem Schwerpunktthema "Jugendkriminalität" erscheinen.
Der "Informationsdienst Straffälligenhilfe" erscheint drei mal jährlich und kann über die Geschäftsstelle der BAG-S unter:
info@bag-straffaelligenhilfe.de
abonniert werden. Einen Bestellzettel finden Sie zudem unter der folgenden Adresse:
http://www.bag-straffaelligenhilfe.de/pdf/info.pdf
Das Einzelheft kostet 4 Euro, im Jahresabonnement 12 Euro. Das ermäßigtes Jahresabonnement zum Preis von 6 Euro ist für Gefangene, Sozialhilfebezieher, Schüler, Studenten erhältlich (jeweils inkl. Versand).

Zum Seitenanfang


2. Arbeit und Soziales

Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik
Durch das Bund-Länder-Projekt Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik wurde im Mai 2009 eine neue Website der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit vergleichbaren Armuts- und Sozialindikatoren für den Bund und alle Länder freigeschaltet. Die Sozialberichterstattung liefert ein umfassendes Angebot an vergleichbaren Daten für Bund und Länder aus den Bereichen soziale Mindestsicherung sowie Armut und soziale Ausgrenzung.
http://www.amtliche-sozialberichterstattung.de/

Sozialbericht 2009
Mit dem Sozialbericht dokumentiert die Bundesregierung Umfang und Bedeutung der sozialstaatlichen Leistungen und die in diesem Kontext ergriffenen Reformen in der jeweiligen Legislaturperiode.
http://www.bmas.de/coremedia/generator/33916/property=pdf/a101-09__sozialbericht__2009.pdf

Der erste Armutsatlas für Regionen in Deutschland
Der Paritätische Gesamtverband hat zum ersten Mal den "Armutsatlas für Regionen in Deutschland" veröffentlicht.
http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1/

Empfehlungen aus der Praxis zur Entlastung der Sozialgerichtsbarkeit
Änderungsvorschläge für die Bereiche Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V). Vorgelegt von Richterinnen und Richtern der Sozialgerichtsbarkeit der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
http://www.justiz.bremen.de/sixcms/media.php/13/Empfehlungen%20aus%20der%20Praxis%20zur%20Entlastung%20der%20Sozialgerichtsbarkeit.pdf

Auswirkungen der gescheiterten Reform des SGB II auf die Kommunen
Kleine Anfrage der Fraktion der FDP
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/137/1613725.pdf

Bessere Bescheide statt Gerichtsgebühr
Vor den Sozialgerichten wird häufiger geklagt - vor allem gegen Hartz-IV-Bescheide. Offenbar oft zu recht. Neue Gerichtsgebühren sind keine Lösung.
http://www.boeckler.de/32014_94970.html

Tacheles Entscheidungsdatenbank als Excel Datei
Rechtsstand der Datei ist der 13.07.09
http://www.harald-thome.de/media/files/Tacheles---Entscheidungsdatenbank.xls

Zum Seitenanfang


3. Kriminalpolitik

Justizportal des Bundes und der Länder
Mit dem gemeinsamen Justizportal des Bundes und der Länder bieten das Bundesministerium der Justiz und die Landesjustizverwaltungen einen einfachen und einheitlichen Zugang zu ihren E-Justice-Diensten und Informationsangeboten an.
http://www.justiz.de/index.php

Regierung sieht Wert der DNA-Analyse nicht beeinträchtigt
Der Wert der DNA-Analyse als Sachbeweis und Hinweis für weitere Ermittlungen ist nach Ansicht der Bundesregierung "nicht beeinträchtigt". Die Verfeinerung von Analysemethoden bringe es mit sich, dass "in Einzelfällen vorsichtigere Bewertungen vorgenommen werden müssen", betont die Regierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu "Pannen bei der Erhebung und Auswertung von DNA-Daten".
http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_196/04.html

Art von Freisprechung
Das Strafverfahrensrecht kennt - als Bestätigung der Unschuldsvermutung - nur eine Art von Freisprechung, die in der Urteilsformel in der Formulierung "Der/die Angeklagte wird freigesprochen" zu Ausdruck kommt.
http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_219/05.html

Fast 1.300 Straftaten rechter Gruppen oder Einzeltäter im Mai
Im Mai dieses Jahres wurden insgesamt 1.283 Straftaten gemeldet, die dem Bereich "politisch motivierte Kriminalität - rechts" zuzuordnen sind.
http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_220/07.html

Gerichtliches Nachspiel zu einem Suizid in Abschiebungshaft - Arzt wegen fahrlässiger Tötung auf der Anklagebank
Pressemitteilung von ProAsyl
http://www.proasyl.de/de/presse/detail/news/gerichtliches_nachspiel_zu_einem_suizid_in_abschiebungshaft/back/714/

Zum Seitenanfang


4. Aktuelle Urteile

Kein Leistungsausschluss nach SGB II bei Ersatzfreiheitsstrafe
Soziagericht Bremen. 26.06.2009, Az. S 26 AS 1118/09 ER
http://www.sozialgericht-bremen.de/sixcms/media.php/13/26_AS_1118_09_ER_BESCHLUSS_20090626Anonym.pdf

Aufhebung von Regelleistungen wegen des Vollzugs einer Ersatzfreiheitsstrafe ist rechtswidrig
Verwaltungsgericht Bremen. 08.04.2009, Az. S3 K 2721/07
http://www.jurion.de/login/login.jsp?goToUrl=../urteil/322645.html&docid=1-322645

Auch nach Ablauf der Widerspruchsfrist und somit gegen bestandskräftig gewordene Aufhebungs- und Rückforderungsbescheide der ARGe bei Ersatzfreiheitsstrafe, kann bis zu vier Jahre danach ein Antrag nach § 44 Abs. 1 SGB X auf Aufhebung gestellt werden.
Sollten Sie Interesse an einem Formschreiben für einen solchen Antrag nach § 44 Abs. 1 SGB X haben, um Klienten mit einem Aufhebungs- und Rückforderungsbescheid der ARGe zu unterstüzen, können Sie sich an die Geschäftsstelle der BAG-S wenden: e.berns@bag-straffaelligenhilfe.de

Zum Beschleunigungsgrundsatz in Haftsachen
Bundesverfassungsgericht
http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-075.html

Individualisierende Medienberichterstattung auch bei Sexualstraftaten verfassungsgemäß
Bundesverfassungsgericht
http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-080.html

Zum Seitenanfang


5. Europa

Entlastung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte durch aktuelle Reformen der Organisationsstruktur
Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages
http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2009/entlastung_egh.pdf

Greifswalder Inventar zum Strafvollzug
Gefangenenraten in Europa 2008
http://www.rsf.uni-greifswald.de/duenkel/gis.html

EU-Kommission will Zugriff auf Asyldatenbank erlauben
Die EU-Kommission will der Polizei genehmigen, auf die Asyldatenbank Eurodac zuzuzugreifen.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/29-30/EuropaWelt/25149151.html

Innocent until proven guilty?
A report on the overuse of remand for children in England and Wales
http://www.oijj.org/news_oijj_ficha.php?rel=SI&cod=257&pag=050300&idioma=en
In order to download any document or news, it´s necessary to be registered as a user of the IJJO. The inscription is free.
Der Report findet sich dann unter:
http://www.oijj.org/contador.php?url=doc/doc/2009/documental_7481_en.pdf&&tabla=1&cod=7482&codcont=8603

Niederlande wollen acht Gefängnisse schließen
NRC Handelsblad. Weil die Zahl verurteilter Straftäter drastisch zurückgeht, wollen die Niederlande acht Gefängnisse schließen. Derzeit gibt es 14.000 Haftplätze, aber nur 12.000 Inhaftierte. Mit der Schließung der Gefängnisse würden 1.200 Arbeitsplätze verloren gehen.
http://www.nrc.nl/international/article2246821.ece/Netherlands_to_close_prisons_for_lack_of_criminals

Fragebogen zu "zubtil e-zine"
NEUSTART.AT befragt die Leser des Online-Magazins "zubtil e-zine" und bittet darum, sich an der Leserumfrage zu beteiligen:
http://www.neustart.at/rfqn/qn_start.php?qn=41&code=6574
Das Online-Magazin können Sie unter der folgenden Adresse finden:
http://www.neustart.at/Zubtil_E-Zine/

Zum Seitenanfang


6. Internationales

Internationale Menschenrechtsgerichte
Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages
http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2009/internationale_menschenrechtsgerichte.pdf

World Prison Brief
Auf den Seiten des International Centre for Prison Studies am Kings College London finden Sie den World Prison Brief:
http://www.kcl.ac.uk/depsta/law/research/icps/worldbrief/

Neue internationale Website zum Thema Gewaltprävention
Die Universität Liverpool hat in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Website zum Thema Gewaltprävention eingerichtet.
http://www.nwph.net/preventviolence/default.aspx

Zum Seitenanfang


7. Aus den Bundesländern

Frühjahrskonferenz 2009 der Justizministerkonferenz (JuMiKo)
Die Beschlüsse der 80. Konferenz der Justizministerkonferenz (JuMiKo), die am 24. und 25. Juni 2009 in Dresden stattfand, finden Sie unter:
http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/1440.htm

Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK)
Die Sammlung der zur Veröffentlichung freigegebenen Beschlüsse der 188. Konferenz der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK), auch Innenministerkonferenz genannt, die am 5. Juni 2009 in Bremerhaven stattfand, finden Sie unter:
http://www.im.nrw.de/inn/doks/090605_imk_beschluesse.pdf

Jugend-Strafvollzugsgesetze der Länder
Auf den Seiten der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) finden Sie die Jugend-Strafvollzugsgesetze der Länder in Auflistung:
http://www.dvjj.de/artikel.php?artikel=984

Zum Seitenanfang

Baden-Württemberg

Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur "elektronischen Fußfessel"
http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1243456/index.html?ROOT=1153239

Broschüre - Ehrenamtliche Mitarbeit im Justizvollzug
Auf der Seite finden Sie zudem ein Merkblatt, welches gemeinsam mit der Katholischen und Evangelischen Gefängnisseelsorge in Baden-Württemberg erstellt wurde.
http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1153551/index.html

 

Bayern

Justizvollzugsanstalt Aichach feiert 100-jähriges Jubiläum
http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/119.php

"Haftcouture" - ein spannender Wettbewerb
Am 24.09.2009 werden die 50 prämierten Modelle im festlichen Rahmen, anlässlich zur Eröffnung des Augsburger Textil- und Industriemuseum TIM auf einer Modeschau präsentiert.
http://www.jva.de/aktuelles/2009-09-24

Maßnahmen gegen Rechtsextremismus
Bayern wendet sich kompromisslos gegen extremistische Bedrohungen: Mit einem breiten präventiven und repressiven Maßnahmenbündel - über Polizei, Verfassungsschutz, Justiz, Schule, Erziehung und Gesellschaft.
http://www.innenministerium.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/verfassungsschutz/rechtsextremismus/handlungskonzept_rechtsextremismus.pdf
 

Berlin

Gesetzliche Regelung für den Untersuchungshaftvollzug
http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20090616.1705.130230.html

"Schwitzen statt Sitzen": Zu Geldstrafen verurteilte Straftäter renovieren Schule
http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20090702.1145.131428.html
 

Brandenburg

Abschlussbericht der IFK Studie zu rechtsextremistischen Straftätern
Abschlussbericht zum Projekt "Analyse der Entwicklungsverläufe von jugendlichen Gewalttätern mit rechtsextremer, fremdenfeindlicher oder antisemitischer Tatmotivation und Schlussfolgerungen für die Optimierung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen"
http://www.mdj.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.131211.de

Koordinator des Handlungskonzepts "Tolerantes Brandenburg" präsentiert das Buch "Abkehr vom Rechtsextremismus"
Der Koordinator des Handlungskonzepts "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung, Jugendstaatssekretär Burkhard Jungkamp, hat in Potsdam gemeinsam mit Frank Schauka, Redakteur der Märkischen Allgemeinen Zeitung, und Jürgen Schönnagel, Mitarbeiter des Vereins Blaues Kreuz Deutschland, das Buch "Abkehr von rechtsextremistischer Gewalt - Einsichten von Strafgefangenen" präsentiert.
http://www.tolerantes.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=391352
Die Online-Version des Buches finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.clear-canvas.com/pdf/f.schauka_abkehr-von-rechtsextremistisch-motivierter-gewalt.pdf
 

Bremen

Projekt "Gefangene helfen Jugendlichen" (GHJ)
Während eines Besuches in der JVA Bremen sprechen Jugendliche, die bereits mit der Polizei Kontakt hatten, jedoch nicht inhaftiert wurden, mit geeigneten Gefangenen, die ihnen verdeutlichen, was es bedeutet, inhaftiert zu sein. Die Insassen sprechen auch an, wie sie selbst ihre „Karriere“ begonnen haben, die letztendlich zur Haftstrafe führte. Es geht dabei nicht um Abschreckung und Konfrontation, sondern um sachliche Aufklärung.
http://www.jva.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen67.c.1485.de

Senat beschließt Mittel für Projekte gegen Jugendgewalt
Der Senat hat Mitte Juni die Verteilung der Schwerpunktmittel zum Programm "Stopp der Jugendgewalt" beschlossen.
http://www2.bremen.de/web/owa/p_anz_presse_mitteilung?pi_mid=130714&pi_back=p_anz_presse_ressort%3Fpi_rid%3D8%26pi_archiv%3D0%26pi_monat%3D
 

Hamburg

17 Straftäter aus der Haft abgeschoben
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/nofl/1587564/2009-07-07-bfi-pm-abschiebungen.html

Resozialisierung - Nicht in den Rückfall entlassen
TAZ
http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/nicht-in-den-rueckfall-entlassen/

 

Hessen

Wohngruppe als Ort des sozialen Lernens und Gewaltprävention stehen im Vordergrund
http://www.hmdj.hessen.de/irj/HMdJ_Internet?rid=HMdJ_15/HMdJ_Internet/nav/eab/eab50ad9-d54d-b701-be59-263b5005ae75,6197063e-9234-7221-b30b-cd44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=6197063e-9234-7221-b30b-cd44e9169fcc%26overview=true.htm&uid=eab50ad9-d54d-b701-be59-263b5005ae75

Projekt "Mehrfach- und Intensivtäter (MIT) in Hessen" - Basisbericht
Mit dem vorliegenden Band 1 der Kriminalistisch-Kriminologischen Schriften der hessischen Polizei stellt die Kriminalistisch-Kriminologische Forschungsstelle (KKFoSt) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kriminologie der Universität Tübingen erste grundlegende Ergebnisse des Forschungsprojekts zu "Mehrfach- und Intensivtätern (MIT) in Hessen" vor.
http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/2a6/2a679fc3-ccec-e114-4187-812109241c24&uCon=28879fc3-ccec-e114-4187-812109241c24&uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm"

Berufliche Qualifizierung Strafgefangener
Programm des Europäischen Sozialfonds in Hessen - Förderperiode 2007-2013
http://www.esf-hessen.de/Berufliche_Qualifizierung_Strafgefangener.esf

Vorbereitung der Entlassung von Strafgefangenen - Übergangsmanagement
Programm des Europäischen Sozialfonds in Hessen - Förderperiode 2007-2013
http://www.esf-hessen.de/Vorbereitung_der_Entlassung_von_Strafgefangenen__Uebergangsmanagement_.esf
 

Mecklenburg-Vorpommern

Gut gelandet statt gestrandet
Vom 28. bis 30. April 2009 fand in Binz eine Fachtagung zum Thema "Gut landen statt stranden! Stabile Übergänge zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug - Praxisansätze aus Deutschland und Europa" statt. Die Vorträge einzelner Referenten liegen jetzt als PDF-Dokumente zum Download vor:
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/jm/Themen/Strafvollzug_und_Soziale_Dienste/Fachtagung_in_Binz_(28.-30.4.2009)/index.jsp

Informationsfluss zwischen Bewährungshilfe und Strafvollzug muss verbessert werden, um das Risiko von Wiederholungstaten zu minimieren
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/jm/_Service/Presse/Aktuelle_Pressemitteilungen/index.jsp?&pid=13994

Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung fördert Präventionsprojekte
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/im/_Service/Presse/Aktuelle_Pressemitteilungen/index.jsp?&pid=14028

Kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen für mittellose Bürger in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde und Pasewalk
Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Mecklenburgische-Vorpommersche Anwaltverein haben vereinbart, für mittellose Rechtsuchende kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen an den Amtsgerichten in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde und Pasewalk einzurichten. Diese Beratungsstellen sind als zusätzliches Angebot neben der klassischen Beratungshilfe anzusehen.
http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/jm/_Aktuelles__Blickpunkte/Kostenfreie_anwaltliche_Beratungsstellen/index.jsp
 

Niedersachsen

Mehr Geld für Ärzte im Strafvollzug
Ärztinnen und Ärzte, die im Strafvollzug für die Behandlung von Gefangenen tätig sind, sollen künftig besser bezahlt werden. Das hat die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister in Dresden auf Initiative Niedersachsens einstimmig beschlossen.
http://www.mj.niedersachsen.de/master/C56638721_N7859_L20_D0_I693.html
 

Nordrhein-Westfalen

129 099 Haushalte in Nordrhein-Westfalen bezogen 2008 Wohngeld
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2009/pres_089_09.html

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen: Schuldnerberatung für Erwerbstätige: ARGE kann zur Kostentragung verpflichtet sein
http://www.justiz.nrw.de/Presse/presse_weitere/PresseLSG/13_07_2009/index.php

Diplom-Pädagogen leisten wichtigen Beitrag zur erzieherischen Ausgestaltung des Jugendvollzuges
http://www.justiz.nrw.de/Presse/PresseJM/08_07_09/index.php

Köln beschreitet neuen Weg im Kampf gegen Jugendkriminalität - "Haus des Jugendrechts"
http://www.justiz.nrw.de/Presse/PresseJM/12_06_09/index.php

Neue Internetseite zum Thema Opferschutz
http://www.justiz.nrw.de/opferschutz/index.php

Auch das ist Strafvollzug - Leben hinter Gittern
Meldungen aus den NRW-Justizvollzugsanstalten
http://www.justiz.nrw.de/Justizvollzug_News/index.php
Ältere Meldungen aus den NRW-Justizvollzugsanstalten finden Sie im Archiv unter der folgenden Adresse:
http://www.justiz.nrw.de/Justizvollzug_News/archiv/index.php
 

Saarland

Landesinstitut für Präventives Handeln
Das Landesinstitut für Präventives Handeln hat im Januar 2009 seine Arbeit in St. Ingbert aufgenommen. Das LPH enthält u.a. den Fachbereich "Polizeiliche und kommunale Kriminalprävention".
http://www.saarland.de/51149.htm
 

Sachsen-Anhalt

Keine Alternative zu Strafschärfung
Vor dem Hintergrund des hohen Gewaltpotentials der rechtsextremen Szene in Sachsen-Anhalt hat Justizministerin Professor Angela Kolb an den Bundestag appelliert, seine Blockade aufzugeben und vor der Bundestagswahl im Herbst eine härtere Bestrafung extremistischer Straftaten durchzusetzen.
http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/mj/2009/049_2009_9ea230f5e3f628e8332174dedfbad33d.htm

Ausstellung in der Justizvollzugsanstalt Magdeburg: 63 Bilder von Gefangenen präsentiert
http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/mj/2009/056_2009_3b899f6a9385f88265d1583bea7a67b3.htm
 

Schleswig-Holstein

Beratungsnetzwerk Schleswig-Holstein gegen Rechtsextremismus - Anlassbezogene, zeitlich befristete Interventionen und Hilfestellungen von Experten
http://www.schleswig-holstein.de/IM/DE/InnereSicherheit/RatKriminalitaetsverhuetung/Netzwerk/Netzwerk__node.html
 

Thüringen

"Anstoß für ein neues Leben" – Fußballprojekt mit dem DFB wird hinter den Gittern der Jugendstrafanstalt gestartet
http://www.thueringen.de/de/justiz/presse/41426/uindex.html
Siehe hierzu auch:
http://www.sepp-herberger.de/main.php?id=514

Thüringen schafft sich kompakte gesetzliche Grundlage zum Untersuchungshaftvollzug
http://www.thueringen.de/de/justiz/presse/41156/uindex.html

Zum Seitenanfang


8. Material, Internet, Medien, Presse

Rechtsextreme Jugendliche hinter Gittern – verstärkt die Haft ihre Gewaltbereitschaft?
(D) Eine Studie am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg zeigt: Intensive sozialtherapeutische Behandlungsprogramme im Jugendstrafvollzug sind das A und O im Kampf gegen den Rechtsextremismus.
http://www.mpicc.de/shared/data/pdf/pm01_09_hasskrimin_oezsoez.pdf

Informationsschrift "Was hilft gegen Gewalt? Qualitätsmerkmale für Gewaltprävention - Übersicht über Programme"
(D) Die von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW, dem Institut für Kriminologie der Universität Köln und dem Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Rheinland herausgegebene Informationsschrift "Was hilft gegen Gewalt? Qualitätsmerkmale für Gewaltprävention - Übersicht über Programme" ist jetzt in 2. Auflage erschienen.
Die Broschüre ist bei der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz gegen eine Schutzgebühr von 2,20 Euro erhältlich.
AJS Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V.
Poststraße 15 – 23, 50676 Köln
Tel: 0221 - 92 13 92-0, Fax: 0221 - 92 13 92-20
http://www.ajs.nrw.de

"Knast ist uncool" – ein Projekt des Caritasverbandes Hameln-Holzminden
(D) Viele Rapper und manche Medien stellen es eher so dar: "Du bist nur ein richtiger Mann, wenn du im Knast gesessen hast." Aber ist das wirklich so? Knast bedeutet Freiheitsentzug und Verlust der Selbstbestimmung. Diese knallharten Erfahrungen hauen auch die härtesten Jungs um.
http://www.buendnis-toleranz.de/cms/beitrag/10030269/455442/

Created Equal - Racial and Ethnic Disparities in the US Criminal Justice System
(USA) Im März 2009 hat das US-amerikanische National Council on Crime and Delinquency seinen Report zum Thema der rassischen und ethnischen Ungleichheit im amerikanischen Justizsystem veröffentlicht.
http://www.nccd-crc.org/nccd/pdf/CreatedEqualReport2009.pdf

Juvenile Arrests 2007
(USA) Summarizes 2007 juvenile crime and arrest data reported by local law enforcement agencies across the country and cited in the FBI report, Crime in the United States 2007. The Bulletin describes the extent and nature of juvenile crime that comes to the attention of the justice system.
http://www.ncjrs.gov/pdffiles1/ojjdp/225344.pdf

Prison Inmates at Midyear 2008 - Statistical Tables
(USA) This annual report compares changes in the prison population during the first six months of 2008 to changes from yearend 2000 through yearend 2007.
http://www.ojp.usdoj.gov/bjs/abstract/pim08st.htm

Jail Inmates at Midyear 2008 - Statistical Tables
(USA) These statistical tables include data on rated capacity of jails, percent of capacity occupied, and capacity added.
http://www.ojp.usdoj.gov/bjs/abstract/jim08st.htm

Indicators of School Crime and Safety: 2008
(USA) Presents data on crime and safety at school from the perspectives of students, teachers, principals, and the general population.
http://www.ojp.usdoj.gov/bjs/abstract/iscs08.htm

Women, drug use and crime: findings from the Drug Use Monitoring in Australia program
(Australien) The Drug Use Monitoring in Australia program makes a quarterly assessment of drug use by police detainees around Australia. This report finds differences in drug use between male and female detainees and between Indigenous and non-Indigenous female detainees, highlighting different patterns of drug usage and dependencies and of associated most serious offences leading to arrest.
http://www.aic.gov.au/publications/rpp/99/rpp99.pdf

India Human Rights Report
(Indien) In its report, the Asian Centre for Human Rights (ACHR) has carried out an exhaustive analysis of the human rights situation in India. The IJJO invites you to read pages 58 and 59 which refer to juvenile justice in India.
In order to download any document or news, it´s necessary to be registered as a user of the IJJO. The inscription is free.
Der Report findet sich dann unter:
http://www.oijj.org/documental_ficha.php?rel=SI&cod=2487&pag=030200&pags=0&idioma=en

Die Welt als Zelle und Vorstellung
Süddeutsche Zeitung. So landen Ressortleiter der Süddeutschen Zeitung im Gefängnis: Innenpolitik-Chef Heribert Prantl wollte aus erster Hand erfahren, wie es im deutschen Justizvollzug aussieht. Also ging er freiwillig hinter Gitter. Was er dort erlebte, hat ihn ziemlich gefangen genommen.
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29094/1/1#texttitel

Zum Seitenanfang


9. Termine im August 2009 / Ausschreibungen

Tagung: Summer School on International Juvenile Justice
Veranstalter: Utrecht University, Willem Pompe Institute of Criminal Law and Criminology (WPI)
Termin: 17. - 27.08.2009
Ort: Utrecht, The Netherlands
Anmeldung: Über die Homepage
Homepage: http://www.utrechtsummerschool.nl/

Tagung: XIII. Symposium on Victimology. Tagung-sthema: Victimology and Human Security
Veranstalter: World Society of Criminology (WSV)
Termin: 23. - 28.08.2009
Ort: Mito, Japan, Tokiwa Campus
Anmeldung: Über die Homepage
Homepage: http://www.isv2009.com

Tagung: Rechtsextremismus, Satanismus und Neuheidentum: Lagebilder, Situationen und Perspektiven
Veranstalter: Katholische Akademie Trier
Termin: 24. - 26.08.2009
Ort: Trier, Robert Schuman-Haus
Anmeldung: Katholische Akademie Trier
email: Anmeldung.kat@bistum-trier.de
Homepage http://www.kath-akademie-trier.de/

Tagung: 37th Annual Conference: "Crime", Justice, and Control: The Challgenge of Recession
Veranstalter: European Group for the Study of Deviance and Social Control
Termin: 26. - 29.08.2009
Ort: University of Central Lancashire, Preston, UK
email: centreccj@uclan.ac.uk
Homepage: http://www.uclan.ac.uk/egsdsc

Justizministerium Sachsen-Anhalt und Deutscher Journalisten-Verband schreiben Journalistenpreis aus
Journalisten aus in Deutschland erscheinenden Printmedien, von Radio- und Fernsehsendern, Online-Medien und Autorenteams sind aufgerufen, Reportagen, Features und Berichte zum Thema "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien" einzusenden, die zwischen dem 1. November 2007 und dem 31. Oktober 2009 in deutscher Sprache veröffentlicht wurden. Es wird keine bestimmt journalistische Stilform vorgegeben. Zugelassen sind auch Teile einer Serie. Einsendeschluss ist Montag, 16. November 2009.
http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/mj/2009/045_2009_2138f9c615d4821446f3dbb29fa65d22.htm
Siehe auch:
http://www.djv-sachsen-anhalt.de/

Zum Seitenanfang




Der BAG-S-Newsletter ist ein Produkt der BAG-S-Geschäftsstelle und kann auf der BAG-S-Homepage abnonniert werden. Hier finden Sie auch zurückliegende Newsletter im Newsletterarchiv:
http://www.bag-straffaelligenhilfe.de/

Verantwortlich für den Inhalt: Eva Berns
V.i.S.d.P.: Gabriele Scheffler

Bei Darstellungsproblemen kontaktieren Sie bitte unsere Administratorin Eva Berns: e.berns@bag-straffaelligenhilfe.de

Der BAG-S Newsletter enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter. Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber.
Die BAG-S hat die fremden Inhalte bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich.
Die BAG-S hat aber keinerlei Einfluss auf die zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten.
Das Setzen der externen Links bedeutet nicht, dass die BAG-S sich die hinter dem Link liegenden Inhalte zu Eigen macht.



Gefördert vom:

Mitglieder der BAG-S:

Logos der Verbaende